Person bearbeitet ein Surfboard
Surfboard wird geformt be inspired- Mann betrachtet Surfboard
LIFESTYLE

Surfboards

Die Beliebtheit von Kiri-Surfboards hat in den letzten Jahren zugenommen, wobei die Technologie bei der Herstellung eines Qualitätsprodukts eine Rolle spielt.
2010 gründete Paul Reisberg in Cornwall, in Großbritannien das Unternehmen ARBO Surfboards. Seitdem fertigt er in Manufakturarbeit wunderschöne postmoderne und Retro-Surfboards. Er verwendet dafür u.a. Kiriholz. Im Vergleich mit anderen Holzarten bietet Kiri überlegene Eigenschaften für die Herstellung von Surfbrettern, Longboards, Paddelbrettern und anderen Wassersportgeräten. Es weist nicht nur ein ideales Verhältnis von Gewicht zu Festigkeit auf, sondern hat zudem sehr wenig Gewicht, lässt sich leicht verarbeiten. Außerdem ist es salzwasserresistenter als die meisten anderen Holzarten. Noch ein Vorteil von Surfboards aus Kiri ist die geringe Umweltbelastung im Vergleich zu Glasfaserprodukten, die nicht recyclebar sind und nur schwer zu entsorgen.

 

Shapehandwerk vom Feinsten

Neben der Fertigung im Atelier werden von Arbo in regelmäßigen Abständen Workshops in England, Portugal und Deutschland organisiert. Anders als bei einem klassischen Surfboard, bei dem der Shape aus dem sogenannten „Blank“ herausgeholt wird, wird ein Holzbrett als Hohlkörper gebaut (wie auch im Schiffs- und Leichtfliegerbau üblich). Die Spanten geben dabei den Shape vor, samt Breite, Länge, Volumen und Rocker.

 

Quelle: Arbo Surfboards / Cornwall